Sport

Erlebnishof RoelofsErlebnishof Schwanebeck – es geht los
Eine alte Mühle, Bauernmarkt, Gastronomie, Kinder- spielplätze und Tiergehege entstehen bis 2022
Glück und Erfolg sind kein Zufall, sie stehen am Ende eines langen Weges, der mit einer Vision beginnt.« Dieser und noch manch anderer Spruch zieren das Arbeitszimmer von Theo Roelofs. Am 24. November 2020 nahm die Vision »Erlebnishof Schwanebeck« nach einem langen Weg ihre wohl letzte Hürde. Die Gemeindevertretung Panketal stimmte einem Flächentausch mit Wertausgleich im B-Plangebiet des Vorhabens zu, damit der Unternehmer Roelofs ein zusammenhängendes Gebiet bebauen kann. Noch in der gleichen Woche begannen die Erdarbeiten.
Theo Roelofs, Jahrgang 1965, lebt seit 1999 im Barnim, er ist Gartenbauingenieur, hat außerdem eine Ausbildung in Marketing und Betriebswirtschaft erhalten und betreibt derzeit den bekannten Gartenfachmarkt »Holländer« in Schwanebeck. Seit 2002 beschäftigt ihn die Vision eines Erlebnishofes mit einer holländischen Mühle, einem Bauernmarkt und Gastronomie entlang holländischer Grachten und natürlich sollen auch Kinderspielplätze integriert werden. Als Vater von nunmehr drei erwachsenen Kindern, weiß er, wie anziehend attraktive Spielmöglichkeiten sind.
2009 hat er seine Pläne öffentlich gemacht und den langen Weg durch die Behörden begonnen…

Ausführlicher in unserer Printausgabe


Viel Lärm um (fast) nichts
Die Straße Am Luchgraben soll Treffpunkt für illegale Motorradrennen sein
Eine Schockmeldung aus dem Norden: Pankows neue illegale Rennstrecke soll ausgerechnet die kleine Straße Am Luchgraben sein. Das war zumindest jüngst in »großen« Berliner Tageszeitungen zu lesen.
Ganz am Rand Karows gelegen markiert die Straße die Grenzlinie zwischen Berlin und Brandenburg und bietet eine (u. a. von mir) gern zum Spaziergang genutzte Verbindung zwischen Karow, der Lindenberger Mühle und dem westlich nahegelegenen Fastfoodrestaurant. Die Sackgasse endet südlich nach einer leichten Kurve abrupt hinter einem Parkplatz im Karower Stadtrandpark »Neue Wiesen«. Dass eine derart gut ausgebaute Betonstraße mit breitem Rad-/Fußgänger- oder Skaterweg auf Berliner Territorium plötzlich an Pollern abbricht, statt die B2 an den Feldern vorbei mit dem Karower Weg und der A10 sinnvoll zu verbinden, ist eine Bau- und Planungssünde des Senats bei der Errichtung des Parks gewesen. Wie auch immer, die schnurgerade, mehrere Hundert Meter lange Trasse nutzen angeblich Raser zu illegalen Rennen…

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