Aktuelles

BaristaDer Duft von Barista-Kaffee
Gespräch mit Diego Castellano, Betreiber des Cafés »Rock-Paper-Scissor« in Kreuzberg und auf dem Campus Buch
Seit Januar 2020 gibt es eine Filiale Ihres Cafés »Rock-Paper-Scissor« (Stein-Schere-Papier) auf dem Campus Buch. Was erwartet die Besucher dort?
Unser Café befindet sich im Foyer der Mensa und bietet normalerweise bis zu 25 Personen Platz. Es ist mit hellen Holztönen, leichtem Mobiliar und einer Sitztreppe eingerichtet. Pflanzen sorgen für ein behagliches Flair. Bei uns bekommt man Kaffee in Barista-Qualität – professionell zubereitet und hocharomatisch. Dazu gibt es frische Muffins, Brownies, Scones oder besondere Kuchen wie New York Cheesecake. Wir haben auch Sandwiches, Bagels und kleinere Speisen wie Quiches oder Salate im Angebot. All dies wird täglich in unserem Stammhaus in Kreuzberg zubereitet. Neu ist auch, dass im Foyer Musik gespielt wird.

Wie kam es, dass Sie hier in Buch ein zweites Café eröffnet haben?
Der Geschäftsführer der Campus Berlin-Buch GmbH, Dr. Ulrich Scheller, kam auf mich zu und bekundete großes Interesse daran, dass ich mich in Buch engagiere. Im Foyer der Mensa sollte ein neuer kommunikativer Treffpunkt mit kleiner Gastronomie entstehen, den alle Campuseinrichtungen wünschten …

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FachmarktzentrumBetriebsame Bucher Baustelle
Die Errichtung des neuen Fachmarktzentrums in Buch durch die Widerker Unternehmensgruppe hat bislang noch keine Pausen erfahren, wie das an kommunalen Bauprojekten in steter Regelmäßigkeit zu beobachten ist. Man denke da nur an die Erneuerung der Wiltbergstraße! Woche um Woche wächst an der Walter-Friedrich-Straße/Ecke Wiltbergstraße der letzte Bauabschnitt der Schlossparkpassagen empor. Mittlerweile sind die Bauleute beim Innenausbau des Gebäudes, das etwa 6000 Quadratmeter vermietbare Flächen aufweist.
Projektmanager des über 10 Millionen-Projekts ist Peter Scholz: »Wir liegen gut im Zeitplan…

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KreuzungWiltbergstraßen-Ausbau und kein Ende
Kaum zu glauben, für den Ausbau der Wiltbergstraße in Buch ist noch immer kein Ende in  Sicht. Im Juli 2015 (!) begann die für vier Jahre geplante Baumaßnahme der ca. 1 km langen Bucher Verkehrsader – mit gravierenden Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer und anliegende Gewerbetreibende.
Im Frühjahr 2019 startete der Bauabschnitt der Kreuzung Wiltbergstraße/Karower Chaussee/Lindenberger Weg. Ursprünglich sollten die Arbeiten im Frühjahr 2020, dann im Juni 2020 abgeschlossen sein. Doch weit gefehlt. Seit zahlreichen Wochen ist keine Bautätigkeit mehr festzustellen…

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Ausgabestelle»Laib & Seele« zieht zurück nach Karow
Lebensmittelausgabestelle ist ab 8.10. wieder im KBZ in der Achillesstraße zu finden
Buchs evangelische Pfarrerin Cornelia Reuter hat gemeinsam mit etwa zehn ehrenamtlichen Unterstützenden die vergangenen fünf Monate eine Ausgabestelle von »Laib & Seele« in Buch betreut. Jeden Mittwoch verwandelten sie den kleinen Anbau und den Garten des Gemeindehauses in Alt-Buch 36 in eine Anlaufstelle für Menschen aus derzeit etwa 80 Haushalten Buchs und Karows.
Die Corona-Pandemie hatte die Schließung der seit vielen Jahren im Kirchlichen Begegnungszentrum (KBZ) in Karow etablierten Lebensmittelausgabestelle erforderlich gemacht. Ende März bis Mitte Mai versorgten freiwillige Helfer der Kirchengemeinde viele Familien direkt bis vor die Haustür mit den Spendentüten, bis dann Mitte Mai im Bucher Gemeindehaus Platz geschaffen wurde.
»Das war von Beginn an eine Übergangslösung«, erzählt Cornelia Reuter…

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Speicher HobiAbgespeichert?
Ärger um den Alten Speicher auf dem Gutshof in Hobrechtsfelde
Der seit 2017 mit EU-Mitteln umgebaute Getreide-Trichter im Erdgeschoss des ehemaligen Korn-Speichers auf dem Gutshof in Hobrechtsfelde sollte ursprünglich Raum für Erlebnisgastronomie bieten. Der Mitte 2019 eröffnete Gastronomiebetrieb musste jetzt aber schon wieder schließen. Die Wirte um einen Tegeler Bar- und Kaffeebetreiber sollen den finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verpächter, dem Förderverein des Naturparks Barnim, nicht nachgekommen sein.
Die Gastronomen schreiben auf Facebook, der Naturpark habe mündliche Zusagen nicht eingehalten. Der Förderverein setzte sie dessen ungeachtet im August vor die Tür und versiegelte den Betrieb. Anwohner und Insider kritisierten gegenüber dem »BB«, die Gastronomen hätten sich zudem nicht in die ökologisch-nachhaltige Ausrichtung des Guts und des Dorfs Hobrechtsfelde integriert …

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