Natur & Umwelt

Moorlinse FruehjahrsputzFrühjahrsputz an der Moorlinse
Danke allen fleißigen 13 Helfern, die dem Aufruf der »Initiative-buch-am-sand haus.de« und dem NABU Pankow zum »Frühjahrsputz rund um die Moorlinsen« in Buch gefolgt sind. Gereinigt wurden Wege, Trampelpfade, die kleine Wiltbergstraße (Panke-Radweg), Zickzack-Graben, Zuwegungen zu den Moorlinsen, zum Gewässer und Wald.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: rund 16 blaue Müllsäcke kamen zusammen. Glas und Elektronik wurden separat entsorgt.
Danke auch an die schnelle BSR und
kehrenbuerger.de.
R. Barth


HOWOGE kauft Flächen in Buch
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erwirbt gemeinsam mit der Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH die Stadtentwicklungsgesellschaft Buch mbH (SEG Buch) von der Vonovia SE. Außerdem auch die PRIMA Wohnbauten Privatisierungs-Management GmbH (PRIMA) mit 4.495 Wohnungen in den Bezirken Lichtenberg und Treptow-Köpenick.  Der Erwerb erfolgt im Rahmen eines Paket-Ankaufs zum Kaufpreis von 700 Millionen Euro. Der Übergang der Geschäftsanteile der Gesellschaften ist zum 1. Januar 2025 geplant.
Gemeinsam mit der berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH erwirbt die HOWOGE die Stadtentwicklungsgesellschaft Buch mbh (SEG) und übernimmt dabei selbst einen Anteil von 74 Prozent. Es handelt sich um ein Grundstück im Gebiet des Rahmenplans Buch – Am Sandhaus. Das Gesamtgrundstück hat eine Fläche von rund 40 Hektar, wovon rund 26 Hektar Ausgleichsflächen und rund sieben Hektar perspektivisch Bauland sind. Bei den Restflächen handelt es sich um Grünland. Nach dem erfolgreichen Erwerb des Grundstücks werden die beiden Gesellschaften die Bebauungsplanentwicklung für das Quartier Buch - Am Sandhaus mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen zügig vorantreiben, ist von der Berlinovo zu hören. 
»Mit dem Erwerb der Flächen kann das Quartier nun nahezu vollständig aus kommunaler Hand heraus entwickelt werden«, so HOWOGE-Geschäftsführer Ulrich Schiller. Wie mit den Abstandsflächen zur sensiblen Moorlinse umgegangen wird, oder ob das ehem. Regierungs-Krankenhaus in die Planungen einbezogen werden könnte, bleibt weiter offen…

Ausführlicher in der Printausgabe