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Top Thema des Monats April

FlughafenWird in Buch ein Flughafen gebaut?
…
Nein, ein Flughafen ist nicht in Planung, auch ein U-Bahnanschluss ist nicht in Sicht. Was in den vergangenen Wochen auf den Pölnitzwiesen zu erleben war, ließ wohl den meisten Augenzeugen die Nackenhaare nach oben schnellen. Gewaltige Erdbewegungen und Absperrungen auf der »grünen Wiese«. Nach Re-Naturierung sieht hier erstmal nichts aus. 
»BB« fragte in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt nach.

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Aktuelles

LHQÜber 460 neue Wohnungen in Buch
Letzte Bauetappe im Ludwig Hoffmann Quartier beginnt
Endlich ist es geschafft. Nachdem der Projektentwickler Bonava Ende Juni vergangenen Jahres ein rund 39.000 m² großes Baugrundstück auf dem Gelände des ca. 28 ha großen Ludwig Hoffmann Quartiers (LHQ) in Buch von der SITUS GmbH erworben hatte, ist nun der städtebauliche Vertrag aktualisiert worden. Die weiteren Planungen zur Standortentwicklung werden von SITUS gemeinsam mit Bonava fortgeführt. Die neuen Erschließungsverträge wurden jetzt zwischen dem Bezirk Pankow, SITUS und Bonava unterzeichnet.

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Natur & Umwelt

Fischsterben in Torfstichen 

Leserin Claudia M. aus Buch schrieb im März an den »BB«. »Vielleicht haben Sie schon davon gehört? Im Mittelbruch-Torfstich in Buch sind sehr viele Fische verendet und treiben jetzt an der Wasseroberfläche. Es wäre interessant zu wissen, ob das z.B. durch den langen Frost bedingt wurde und/oder durch aufsteigendes Methan. auf jeden Fall ein trauriger Anblick.«

Der »Bucher Bote« fragte in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt nach, bei der das Fischereiamt angesiedelt –  und zuständig ist. Es erklärte: » Durch den langen und kalten Winter waren die Oberflächengewässer in Berlin tagelang zugefroren. Insbesondere in kleinen Stillgewässern konnte die Eisbedeckung zu Sauerstoffmangel und schließlich zum Fischsterben führen.« …

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Zittern wie Espenlaub 

Aufgrund ihrer wichtigen ökologischen Funktion und als Zukunftsbaum für Städte wurde die Zitterpappel zum »Baum des Jahres 2026« gewählt.

Die Zitterpappel kann man schon bei wenig Wind rascheln hören. Die zusammengedrückten Blattstiele ermöglichen die schnellen tanzenden Bewegungen der rundlichen Blätter. So weichen sie dem Wind aus. Wir kennen den Ausdruck »Zittern wie Espenlaub«, denn die Zitterpappel wird auch Espe genannt. Im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb.

Die Zitterpappel kann 20 bis 35 Meter hoch und 100 Jahre alt werden. Es gibt männliche und weibliche Bäume. Damit die Samen entstehen, werden die Pollen aus den männlichen graubraunen Kätzchenblüten durch Wind zu den weiblichen Blüten anderer Bäume gebracht. Die mit flauschigen Haaren besetzten winzigen Samen fliegen zahlreich im Mai herum. Als Pionierbaum besiedelt sie schnell freie Plätze. Schon mit einem Alter von 5 Jahren kann eine Espe Samen bilden. Im Vergleich dazu bilden Rotbuchen erst im Alter von 30 bis 40 Jahren ihre Bucheckern aus. Zitterpappeln können zudem bis zu 75 Zentimeter pro Jahr wachsen und sind mit 60 Jahren ausgewachsen …

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Gesundheit & Forschung

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