Immer doller mit dem Roller Für die einen begehrtes »Spielzeug«, für die anderen gefährliche und nervende Verkehrshindernisse Wat dem eenen sin Uhl, is dem andern sin Nachtigall, heißt es so schön im Norddeutschen. Der Stein des Anstoßes sind immer öfter E-Roller, neudeutsch E-Scooter, Beamtendeutsch Elektrokleinstfahrzeuge. Sie sollten nach Ansicht der Bundesregierung die Mobilität erhöhen, vor allem in der letzten Meile. Das zielte bei der Einführung Mitte 2019 vor allem auf Touristen. Die Wirklichkeit stellt sich häufig anders dar: Die Roller sind ein begehrtes Spielzeug, nicht selten fahren zwei oder gar drei Personen auf einem Scooter dahin; keiner weiß, welche Regeln gelten. Die Folge: Die Zahl der Unfälle explodiert.
Vom leisen Rascheln in Blankenburg Seit einem Jahr gibt es in der Treseburger Straße den Altpapierankauf »Inets Recycling« Wenn man aus Karow kommend die Sellheimbrücke passiert und rechts in die Treseburger Straße einbiegt, stellen sich vielleicht die Fragen: »Zu Netto oder zu Aldi? Und danach vielleicht noch bei der Warenschleuder vorbeigehen?«. Wer gerade an einem Haus baut, kennt sicherlich auch den Holzhandel und »Inges Imbiss« davor. Dort könnte man auf den Hof biegen und nach rechts hinten weiterfahren, bis man auf der rechten Seite zwei große Papiercontainer stehen sieht.
Wasserstelle wird erneuert Seit dem Frühjahr 2025 ärgern sich Besucher des Karower Kirchfriedhofs, die hier die Gräber ihrer Angehörigen pflegen, über die desolate Gießwasseranlage (hinter der Trauerhalle). Stein des Anstoßes ist ein aus dem Erdreich ragendes Rohr mit Wasserhahn, an dem ein bodenlanger Schlauch hängt. Manchmal liegt er daneben. Es tröpfelt, Wasser fließt auf den Platz, ein einziges Gematsche sei das zu bestimmten Zeiten, berichtet Gabriele Schmidt. Sie und ihren Mann habe das so gestört, dass sie beschlossen, der Kirche Geld für eine neue Anlage zu spenden – in der Hoffnung, dass schnell Abhilfe geschaffen würde.
Lungenzentrum setzt neue Maßstäbe Kooperation zwischen Charité und Evangelischer Lungenklinik Buch Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Evangelische Lungenklinik in Buch haben zum 1. September das »Deutsche Lungenzentrum Charité-ELK« (DLZC-ELK) gegründet. Das neue Zentrum sei ein standortübergreifender Verbund, der neue Maßstäbe in der Lungenmedizin setzen werde, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung beider Institutionen. Ziel sei es, insbesondere Menschen mit schweren, seltenen und komplexen Lungenerkrankungen frühzeitiger, präziser und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diagnostizieren und zu behandeln.
Infos über Bucher Feuerwehr gesucht! Freiwillige Wehr im Pölnitzweg will mehr über die Zeit von 1904 bis 1945 erfahren Die Freiwillige Feuerwehr Buch gibt es seit nunmehr 116 Jahren. Anno 1910 gegründet, sind die Aufzeichnungen zu ihrer Geschichte bis 1945 sehr ungenau und nur durch sehr wenige Dokumente, Urkunden oder Bilder gestützt. Es gab auch nur wenige Namen von Feuerwehrleuten, die überliefert wurden. Zur 90- und zur 100-Jahrfeier der Wehr wurde eine Chronik herausgegeben. »Durch einige neue Erkenntnisse aus dem Landesarchiv Berlin und dem Archiv des Berliner Feuerwehrmuseums, sowie dem Landesarchiv in Potsdam ergaben sich speziell in der