Aktuelles

Mietwohnungen Ahrend StrMangelware Mietwohnungen
Insbesondere altersgerechter Wohnraum reicht bislang in Panketal nicht aus
Am 2. Juni wurden 39 betreute, seniorengerechte Wohnungen in zwei Baukörpern an der Linzer Straße hinter dem Netto-Markt an der Bucher Chaussee in Schwanebeck offiziell eingeweiht. Auch in Panketal besteht Bedarf an Mietwohnungen, nicht nur für Senioren; aber barrierefrei und nicht zu groß sollen sie sein. Familien bevorzugen Einfamilienhäuser und von denen gibt es reichlich in Panketal, diesem »ländlich-gartenstädtischen Wohnort«. Aber auch viele Singles, die sich aus den Elternhäusern oder aus Partnerschaften lösen, benötigen Wohnraum. Besonders den Älteren wird oft das Haus zu groß oder der große Garten zu pflegeaufwendig.

In den politischen Gremien wird häufig die Notwendigkeit diskutiert, gemeindeeigene Wohnungen zu »sozial verträglichen« Mieten anzubieten. Dieser politisch motivierte Aktionismus geht an der Realität vorbei. Der ehemalige Kohleplatz in der Schönower Straße 102 und das Gelände des ehemaligen Zepernicker Krankenhauses (»Heidehaus«) in der Schönower Straße 14-16 sind entsprechende Beispiele dafür: Hier wird seit Jahren geplant, es war sogar die Gründung einer kommunalen Wohnungsverwaltungsgesellschaft in der Diskussion, aber zu einer effektiven Bauplanung ist es bisher nicht gekommen. Lediglich beim Ausbau des Hauses am Genfer Platz (»Gemeindezentrum Schwanebeck«) sind einige gemeindeeigene Wohnungen geschaffen worden.…

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KreuzungBuchs Kreuzung verändert sich
Buchs Unterwelt hält immer wieder Überraschungen bereit. So auch beim Bauprojekt Wiltbergstraße. Eine Vielzahl von Leitungen, insbesondere Strom und Gas aber auch die der Telekom, befinden sich nicht dort, wo sie liegen sollten und müssen nun mit großem Mehraufwand tiefer gelegt werden. Die Leitungen wurden sogar teilweise in die Tragschichten der Fahrbahn eingebaut und nicht – wie es sein müsste und in den Plänen vermerkt war – unter der Fahrbahnkonstruktion. Künftig wird es in der Wiltbergstraße durchgängig Radfahrangebotsstreifen auf der Fahrbahn geben, die Bushaltestellen rücken in den Kreuzungsbereich…       

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TempohomeFarben und mehrere Fuhren Sand
Verschönerungen im Tempohome an der Siverstorpstraße gehen weiter
Als die Laster anrollten, war die Freude groß: Mehrere Fuhren Sand machten aus  Freiflächen des Tempohomes an der Siverstorpstraße in Karow schon mal coole Beachzonen. Bewohner zimmerten unter Anleitung von Handwerkern auch noch schicke Palettenmöbel.
Und die Verschönerungen gehen jetzt eifrig weiter. Aus Weiß wird Bunt: Zum Graffitti-Workshop am 7. und 8. August im Camp können interessierte Karower gerne dazustoßen. Interessierte melden sich bitte vorab über Tel. 0160/917 034 89 an. Finanziert wird die Aktion übrigens aus dem Fachbereich Kunst und Kultur, Bezirksamt Pankow,  der Projekte für Kunstförderung ausgeschrieben hatte…       

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Wohnen LompscherWohnen in Buch
Katrin Lompscher besuchte Bucher Quartier / Diskussion über Berlins Wohnungsmarkt
Dass der ehemalige ÖB I des Bucher Klinikums an der Wiltbergstraße 50 – das heutige Ludwig-Hoffman-Quartier – sich nicht nur in Buch und Pankow, sondern in ganz Berlin zu einem Vorzeigeprojekt mauserte, das hat sich herumgesprochen. Nach Bildungssenatorin Scheeres, besuchte Anfang Juli auch Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, das denkmalgeschützte Areal und ließ sich eine Drei- viertelstunde von Projektentwickler Andreas Dahlke durch die 28 ha große Anlage führen, bevor sie an einer Diskussion über den Berliner Wohnungsmarkt im Festsaal-Gebäude teilnahm.
Das Bucher Areal, das seit 2012 denkmalgerecht saniert wird, zählt mit einem finanziellen Volumen von 280 Millionen Euro zu den größten Stadtbauquartieren Berlins. Neben 450 Wohnungen sind auch zwei Schulen und zwei Kitas – ohne öffentliche Förderung – entstanden. Weitere 450 Wohnungen, ein dritter Kindergarten, eine Sporthalle sowie eine Seniorenwohnanlage sind in Planung. 2020 ist das Quartier komplett.
Für die neue Turnhalle, die den Schulen und Sportvereinen der Region zur Verfügung stehen soll, braucht es noch Unterstützung durch die öffentliche Hand. Gute Gelegenheit, das Thema vor Katrin Lompscher anzusprechen …        
                            
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